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WM

Julian Álvarez bleibt bei Atlético – Baena unterstützt Traum

🇪🇸 vor 2 Stunden
Julian Álvarez hat öffentlich seinen Wunsch geäußert, Atlético Madrid diesen Sommer verlassen zu wollen, was einen hochkarätigen Machtkampf mit Barcelona ausgelöst hat. Gleichzeitig zeigte sein Mannschaftskamerad Alex Baena Überraschung über Berichte über eine mögliche FIFA-Beschwerde und betonte, dass er selbst bei Atlético bleiben wolle. Auf die Frage nach der angeblichen FIFA-Beschwerde sagte Baena in einem Interview mit COPE: „Wirklich? Davon wusste ich nichts. Das ist das erste Mal, dass ich davon höre.“ Seine Reaktion deutete darauf hin, dass er nichts von einer formellen Auseinandersetzung zwischen Atlético Madrid und Barcelona wusste. Baena gab zu, dass die Aussagen des Stürmers ihn überrascht hätten, und bemerkte: „Ja, ein bisschen, weil ich von einem Teamkollegen keine solche Aussage erwartet hätte, aber das ist eine persönliche Angelegenheit.“ Er fügte hinzu, dass er den Argentinier ermutigen würde, seinem Traum zu folgen, falls dieser den Wechsel zu Barcelona anstrebe. Zu seiner eigenen Zukunft äußerte sich Baena klar: „Was mich angeht, ich bleibe bei Atlético Madrid, und das ist wirklich das, was ich will.“ Er machte deutlich, dass seine Loyalität dem Verein gilt, trotz der aktuellen Transferwirren. Baena reflektierte auch über die Autonomie der Spieler und sagte: „Wir Spieler hören nie auf, Menschen zu sein, die Entscheidungen treffen müssen.“ Er deutete an, dass Vereine individuelle Entscheidungen respektieren sollten, selbst wenn Verhandlungen komplex sind. Er warnte davor, dass Atlético Madrid sich weigern könnte, Álvarez zu verkaufen, und der Spieler diese Entscheidung dann akzeptieren müsse: „Wenn Atlético ihn nicht verkaufen will, muss er die Entscheidung akzeptieren. Aber jetzt ist nicht der Zeitpunkt, darüber zu sprechen; nach der WM werden sie sich sicher zusammensetzen, um darüber zu reden.“ Die Zeitangabe deutet darauf hin, dass substanzielle Gespräche erst nach der anstehenden Weltmeisterschaft erwartet werden. Die Transferaffäre hat sich zu einer der größten Sommertransfergeschichten entwickelt, wobei Atlético Madrid die Kontrolle über Álvarez’ Vertrag behält und keine Anzeichen zeigt, einen Wechsel zu Barcelona zu erleichtern. Die begleitenden Bilder wurden von den Fotografen Fran Santiago und Rodrigo Valle für Getty Images aufgenommen.

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