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WM

Broos feiert Südafrika-Rettung, FIFA sperrt ihn für fünf Tage

gestern
Hugo Broos feierte den späten Rettungsakt Südafrikas gegen Südkorea, der dem Team die Qualifikation für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko sicherte. Gleichzeitig verhängte die FIFA eine Sperre über fünf Spielzeiten gegen den Spieler, der Ismaël Koné im Spiel gegen Katar mit einem Foulbein das Bein brach – eine klare Botschaft der schnellen Disziplinarmaßnahmen des Weltverbands. Ismaël Koné erlitt einen schweren Beinbruch nach einem rücksichtslosen Foul im Spiel gegen Katar. Die FIFA reagierte prompt und verhängte eine Sperre über fünf Spiele gegen den Verantwortlichen. Mexiko beendete die Gruppenphase mit neun Punkten aus drei Spielen, nachdem es alle Partien gewonnen hatte. Die makellose Bilanz sichert den *Azteken* den Gruppensieg. Hugo Broos lobte die südafrikanische Nationalmannschaft für den späten Siegtreffer gegen Südkorea. Der Erfolg brachte den *Bafana Bafana* als Gruppenzweiter den Einzug in die K.-o.-Phase. Die belgische Nationalmannschaft, die *Roten Teufel*, hat seit Turnierbeginn zahlreiche Torchancen kreiert. Doch vor dem Tor mangelt es an Effizienz – ein schmerzhafter Umstand für die Mannschaft. Eine neue Regelung zu obligatorischen Trinkpausen in jedem Spiel sorgt für Kontroversen unter den Teilnehmern. Eddy Demarez äußerte sich scharf und bezeichnete die Maßnahme als übertrieben. Der Königliche Belgische Fußballverband (KBVB) hat noch nicht entschieden, ob das Team nach der Qualifikation direkt in die nächste Spielortstadt reisen wird. Alternativen wie ein Verbleib in Seattle zum Training und die Abreise erst kurz vor dem nächsten Spiel stehen zur Debatte, wobei die FIFA offenbar Einfluss auf die Entscheidung nimmt. Das Turnier hat den dritten und letzten Gruppenspieltag erreicht, an dem die Teams um die verbleibenden Achtelfinale-Plätze kämpfen. Die Fans fiebern mit, welche Nationen sich noch für die nächste Runde qualifizieren werden.

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