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WM

Dembelés Hattrick dreht WM-Rennen in einer halben Stunde um

🇩🇪 vor 7 Stunden
Frankreichs Stürmer Ousmane Dembélé erzielte einen Hattrick innerhalb von 24 Minuten gegen Norwegens B-Mannschaft und stellte damit einen Rekord für den schnellsten Hattrick bei einer Weltmeisterschaft seit 1954 auf. Die Leistung kam in einem chaotischen ersten Spielabschnitt, in dem bereits drei Tore fielen, bevor Dembélé eingriff. Der PSG-Spieler Dembélé eröffnete mit zwei Treffern in der ersten Halbzeit die Führung für Mbappés Team, bevor Norwegen verkürzte. Norwegens Thelo Aasgard nutzte eine defensive Schwäche von Bayern Münchens Upamecano und Tchouaméni mit einem gefühlvollen Abschluss gegen Maignan aus und verkleinerte den Rückstand. Dembélé stellte mit seinem dritten Treffer die dreitorige Führung wieder her und vollendete damit den schnellsten Hattrick bei einer WM seit Erich Probst 1954, als der Österreicher ebenfalls drei Tore in 24 Minuten erzielte. Die Leistung des Franzosen katapultierte ihn nun auf den zweiten Platz der Liste der schnellsten WM-Hattrick-Schützen und überholte dabei Gerd Müller. Dembélés Form aus der Champions League scheint sich auch in der Nationalmannschaft fortzusetzen, wobei der PSG-Angreifer die norwegische B-Mannschaft dominierte. Norwegen hatte zwar eine stark rotierte Mannschaft aufgestellt, schaffte es aber dennoch, gegen Frankreichs Stammtorhüter Maignan zu treffen. Das Spiel sah Frankreichs gewohntes Angriffstrio Mbappé, Dembélé und Griezmann gemeinsam starten, was die Tiefe von Didier Deschamps’ Kader unterstreicht. Dembélés Hattrick krönte eine surreal wirkende erste Halbzeit, in der bereits nach 20 Minuten drei Tore gefallen waren – ein Tempo, das im internationalen Fußball selten zu sehen ist. Der französische Stürmer zeigte klinische Abschlussqualitäten und Bewegung, die Norwegens Abwehr aushebelte, während sein drittes Tor seine raubtierhafte Torgefährlichkeit unterstrich. Norwegens Reaktion bewies jedoch Kampfgeist, mit Aasgards Treffer, der kurzzeitig für eine Verschiebung des Tempos sorgte, bevor Dembélé erneut entscheidend eingriff. Das Spiel diente als Erinnerung an die offensive Schlagkraft Frankreichs, selbst gegen eine Norwegen-Mannschaft mit fehlenden Schlüsselspielern. Mit dem Ballon d’Or in Reichweite hat Dembélés Leistung den Wettbewerb noch spannender gemacht, besonders nach seinen siegreichen Champions-League-Auftritten mit PSG. Der Franzose liegt nun nur noch hinter Erich Probst in den Rekordbüchern, eine Position, die die Bedeutung seiner Leistung unterstreicht. Didier Deschamps’ Team wird hoffen, diesen Schwung in die nächsten Spiele mitzunehmen, wobei Dembélés Form ein großer Vorteil ist.

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