Serie A
Juventus scheitert bei Kolo Muani an der Ablösesumme
Juventus Turin verfolgen seit Januar den französischen Stürmer Randal Kolo Muani, nachdem sein Leihgeschäft bei Tottenham Hotspur in einem Abstiegskampf endete. Die Verhandlungen sind derzeit ausgesetzt, da Juventus das von Paris Saint-Germain geforderte finanzielle Paket als zu hoch erachten.
Im Januar versuchte Juventus, Muanis Leihe zu beenden und Paris Saint-Germain zur Freigabe zu bewegen, doch dieser Versuch scheiterte. Seitdem hat der Verein die Jagd auf den Stürmer wieder aufgenommen.
Der italienische Transferanalyst Gianluca Di Marzio berichtete, dass die Bemühungen derzeit pausieren. Diese Unterbrechung spiegelt die ungeklärten finanziellen Konditionen zwischen den Parteien wider.
Die Verhandlungen stockten, weil Juventus das vorgeschlagene finanzielle Paket als überzogen ansieht. Der Verein hat die Gespräche mit Paris Saint-Germain vorerst eingestellt, da der geforderte Preis zu hoch ist.
Dementsprechend konnte Juventus bisher keine Vertragsvereinbarung mit Muani erzielen. Der Stürmer bleibt weiterhin bei Paris Saint-Germain unter Vertrag.
Paris Saint-Germain zeigt sich nicht unter Zeitdruck, einen Verkauf abzuschließen. Der Verein geht davon aus, dass das Transferfenster noch früh ist und eine Entscheidung später fallen könnte.
Die Haltung von PSG ermöglicht es ihnen, ihren geforderten Preis hochzuhalten. Diese Strategie könnte andere Vereine anziehen, die bereit sind, die finanziellen Forderungen zu erfüllen.
Die Analyse stammt von Kaustubh Pandey. Sein Kommentar erscheint auf GIFN.